Mobile Tags, Mobile Marketing und noch viel mehr…

Datamatrix Codes: „real taste – real sound“ mit SoneQ

June 28, 2007 · No Comments

Pressemeldung von SoneQ

Jetzt hält intelligente Technik auch Einzug in den Lebensmittelsektor. Genauer: in den Getränkemarkt. Das Lifestylegetränk SoneQ des Oldenburger Herstellers GVV (Getränke Veredelungs- und Vertriebsgesellschaft mbH), sprengt bisherige Genregrenzen und wagt sich mit einer raffiniert einfachen Mechanik mitten hinein in die mobile Entertainment-Welt.

SoneQ ist ein Hybrid-Produkt, eine Neuschöpfung also, die zwei Dinge vereint, die eigentlich nichts miteinander zu tun haben. Neben dem guten Geschmack gibt es hier nämlich ein ganz spezielles Rückenetikett. Darauf befindet sich der SnapCode - ein Data Matrix Code, der vom Spezialisten für Objekterkennungs-systeme Neven Vision entwickelt wurde. Mit ihm kommen die Käufer kostenlos an aktuelle Realtones (Klingeltöne) und Wallpapers (Hintergrundbilder) fürs Handy. Auf schnellstem Weg: Der Code wird einfach fotografiert, als MMS verschickt und schon landen die kostenlosen Downloads direkt auf dem Handy. Lediglich die Verbindungsgebühren fallen an.

Quelle und Link: http://www.heike-scholz.de/2006/11/06/datamatrix-codes-real-taste-real-sound-mit-soneq/

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Unterwegs ins Web

June 11, 2007 · No Comments

Browser für Handys und Smartphones

Selbst in günstigen Prepaid-Handys ist immer öfter ein Webbrowser zu finden, in der Handy-Oberklasse ist er fast schon ein Muss. Auch unterwegs ist man damit nicht von aktuellen Informationen abgeschnitten und kann mal eben nachschauen, was die laufende eBay-Aktion abwerfen wird, wann der nächste Zug geht oder wie die aktuelle Nachrichtenlage aussieht. Aber in der Praxis halten die Geräte nicht immer, was die Werbung verspricht.

Zum Artikel unter c´t

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Using Cell Phones for Food Traceability

June 7, 2007 · No Comments

When the E.coli spinach scare swept the nation, we talked a bit about the importance of knowing the backstory about the things we eat and buy. The best way most of us have to do this is by purchasing food directly from the grower at farmer’s markets and through CSAs. (Sarah Rich)

Weiterlesen: worldchanging.com

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ARE U QR? - Mobile Tags für lokale Produkte

June 7, 2007 · No Comments

Worldchanging berichtet über den Trend Handys zu benützen, um Esswaren zu identifizieren bzw. auf den Produzenten zurückzuführen (Using Cell Phones for Food Traceability). Nach den Nahrungsskandalen der letzten Jahre mit dem Rinderwahnsinn als Kumulationspunkt, besinnen sich die wohlgenährten Menschen der ersten Welt wieder zurück aufs Lokale und Nahe (siehe Lokal Essen - Eat Local Challenge).

Doch wie weiss jemand, wenn er z.B. im Migros oder Coop stehe, woher das Gemüse oder Geflügel genau kommt? Eine Etikette ist ja schön und gut, aber meist ziemlich nichtssagend. In Japan setzen die lokalen Bauern und Produzenten auf QR-Codes, auch Mobile Tags genannt. Die Verpackungen der Produkte werden mit solchen QR-Codes getaggt.

Quelle: gohan.kaywa.com

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Coca Cola setzt auf Social Networking

June 7, 2007 · No Comments

Getränkekonzern startet mobile Community - Neue Kundengeneration

Der weltgrößte Getränkehersteller Coca Cola will MySpace Konkurrenz machen und hat vergangene Woche in China eine Social-Networking-Angebot gestartet, das über Mobiltelefone genutzt werden kann.

“Sprite Yard”, so der Name des Dienstes, soll eine neue Kundengeneration ansprechen und ermöglicht ebenso wie die Online-Konkurrenten MySpace und Facebook das Anlegen von Profilen und das Posten von Fotos und kurzen Texten. Der US-Start des Dienstes ist für 22. Juni geplant. Auch in Lateinamerika soll “Sprite Yard” demnächst verfügbar sein.

Quelle: orf.at

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Buchtipp: Mobile Commerce. Grundlagen und Techniken

June 3, 2007 · No Comments

M-Commerce (MC) als neue Ausprägung des E-Commerce entsteht durch die Konvergenz von Internet- und Mobilfunk-Technologie. Das Buch vermittelt Studenten und Praktikern, insbesondere Entscheidungsträgern, auf strukturierte und praxisorientierte Weise ein MC-Basiswissen aus der Sicht des Wirtschaftsinformatikers

Dabei werden sowohl Wissen und Methoden vermittelt als auch praktische Anleitungen gegeben. Technische und betriebswirtschaftliche Grundlagen sind hierbei etwa gleich gewichtet. Das Spektrum reicht von den technischen Grundlagen über Sicherheitsaspekte und Besonderheiten des Anwendungsentwurfs bis hin zur Betrachtung von Marktteilnehmern, Bewertung von Geschäftsmodellen und Optimierung von Geschäftsprozessen unter Nutzung mobiler Technologien. Einfache Beispiele und Übungsaufgaben veranschaulichen die vermittelte Thematik.

Mobile Commerce. Grundlagen und Techniken
Von Klaus Turowski, Key Pousttchi
Preis: EUR 21,95

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Handy-Zukunft ist in Japan bereits greifbar: Navigation, Strichcodes, TV-Kanäle und Co.

June 3, 2007 · No Comments

Laufend innovative Technologien heizen den Markt an

Was sich in Europa erst langsam durchsetzt, ist in Japan anscheinend schon Schnee von gestern. Mobile Anwendungen, die das Handy zur “Fernbedienung des digitalen Lebens” machen, sind praktisch allgegenwärtig und geben einen Ausblick auf die Mobilfunkwelt von morgen.

“Europa macht im Mobilfunk vieles falsch. Die Regierungen haben mit den Lizenzkosten einen Fehler begangen und die Netzbetreiber sollten sowohl die Preisstruktur ändern als auch neue Erlösmodelle mit den Inhalteanbietern erarbeiten”, erklärte Trendscout Christopher Billich gestern, Mittwochabend, bei einer Veranstaltung der Mobile Marketing Association Austria in Wien.

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Vodafone und G&D starten Initiative für Spezifikation der SIM-Karte als sicheres Element in NFC-Mobiltelefonen

May 29, 2007 · No Comments

Near Field Communications (NFC)-Technologie soll Mobilfunkmarkt neue Wachstumsimpulse geben * SIM-Karte soll sicheres Speicherelement für Kontaktlos-Anwendungen im Mobiltelefon werden

Vodafone und G&D starten Initiative für Spezifikation der SIM-Karte als sicheres Element in NFC-Mobiltelefonen

Vodafone, der weltweit größte Mobilfunkbereitsteller, und Giesecke & Devrient (G&D), einer der führenden Hersteller von Smart Cards, planen die gemeinsame Entwicklung eines sicheren Speicherelements für NFC-fähige Mobiltelefone. Dieses Element, das für gesicherte Anwendungen in NFC-Mobiltelefonen bestimmt ist, ist die SIM-Karte, für die Vodafone und G&D eine entsprechende Standardisierung vorantreiben wollen.

NFC ist eine neue, drahtlose Technologie, mit der Daten zwischen zwei NFC-Geräten ohne Berührung innerhalb kurzer Reichweiten (wenige Zentimeter) übertragen werden können. Um beispielsweise eine Kreditkartenfunktion oder ein Bahnticket im Handy sicher speichern zu können, bietet sich die SIM-Karte mit ihrer bewährten, hoch sicheren Smart Card-Technologie an. Vodafone und G&D werden die Spezifikation weiter entwickeln, bevor sie sie Mitte des Jahres einem breiteren Publikum zugänglich machen.

„Wir möchten mit der Spezifikation einen weiteren, wichtigen Grundstein für mobile NFC-Ökosysteme legen. Als führendes Mobilfunkunternehmen stehen wir hier besonders in der Pflicht, unseren Mobilfunkkunden eine hoch sichere Plattform für gesicherte, kontaktlose Anwendungen wie eine Bezahlfunktion zu bieten. Die SIM-Karte sehen wir hierfür als ideale Plattform an“, beschreibt Mike Walker, Direktor Forschung und Entwicklung Vodafone Gruppe seine Motivation für das Projekt.

Zahlreiche NFC Pilotprojekte wurden bereits gestartet. In Deutschland haben Vodafone und die Deutsche Bahn soeben ein Projekt für ein neues, elektronisches Ticketing-System auf Basis von NFC zusammen mit G&D und anderen Partnern angekündigt. Die ersten Pilottests mit Touch&Travel sind für dieses Jahr auf der ICE Strecke Berlin-Hannover geplant, für die städtische U-Bahn sowie auf allen öffentlichen Nahverkehrslinien in der brandenburgischen Hauptstadt Potsdam. Nach erfolgreichem Abschluss der Tests wird der Service in ganz Deutschland eingeführt werden.

In dem Bemühen, mobile NFC-Ökosysteme auf einer herstellerunabhängigen und globalen Ebene zu etablieren, arbeitet die Industrie derzeit an der Schaffung der notwendigen Standards, um die Interoperabilität zwischen allen Systemkomponenten zu gewährleisten. Dieses Ziel verfolgt auch die Initiative von Vodafone und G&D, in der SIM-Karten als Standard-Medium für gesicherte, mobile NFC-Anwendungen festgelegt werden.

Sicheres Management mobiler NFC-Anwendungen auf der SIM-Karte

Die NFC-fähige SIM-Karte kann über das Mobilfunknetz flexibel und sicher verwaltet werden. Entschließt sich beispielsweise ein Bankkunde, sein Handy zum kontaktlosen Bezahlen zu nutzen, wird die Kreditkartenfunktion over the air (OTA), also über das Mobilfunknetz, auf die SIM-Karte in seinem Telefon geladen, was den gesamten Prozess vereinfacht. Ebenso erfolgen Aktualisierungen von Kundendaten oder der Kontaktlos-Anwendungen über diesen bequemen und gleichzeitig sicheren Weg. Dafür bietet das Unternehmen Venyon, ein Joint Venture von G&D und Nokia, den Service des sicheren Chipmanagements als unabhängiger Dienstleister für Mobilfunkbetreiber und Anbieter von NFC-Diensten an. Die Festlegung entsprechender Spezifikationen für das sichere Chipmanagement ist ein weiteres Teilprojekt der gemeinsamen Initiative von Vodafone und G&D.

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Zweidimensionale Barcodes vereinfachen die mobile Dateneingabe

May 27, 2007 · No Comments

Pixelsalat mit Botschaft

Das Eintippen von Adressdaten oder URLs auf mobilen Geräten mit nur zwölf Tasten gerät leicht zu einer anstrengenden und zeitkostenden Fingerübung. Mit der Hilfe von Barcodes kann man sich die Tipperei sparen. Während sie in Europa bisher fast nur bei der Produktion und in der Logistik zum Einsatz kommen, sind 2D-Barcodes wie das Format QR im jungen Japan schon länger der Renner zum Austauschen von Botschaften. (Achim Barczok)

Weitere Infos unter heise.de

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Mobile Internetnutzung auf dem Vormarsch - Werbung im mobilen Netz breit akzeptiert

May 26, 2007 · No Comments

Die Forscher von Online Publishers Association (OPA) stellen in ihrer internationalen Studie fest: «The Mobile Web Offers a Rich Platform for Content and Advertising». [via edin.de]

Key Findings:

+ 76 Prozent haben einen Zugang zum mobilen Web auf ihrem Mobilfunkgerät und 32 Prozent nutzen ihn auch. Die OPA prognostiziert desweiteren, dass etwa 18 Prozent mehr Nutzung dieser Zugänge in 2007 stattfinden wird.

+ Werbung kommt bei den Kunden gut n: Beachtliche 37 Prozent der Europäer schauen sich Werbung im Austausch gegen kostenlose Inhalte an. Ein Zehntel der Konsumenten traf eine Kaufentscheidung sogar basierend auf einer mobilen Werbung. 23 Prozent wurden inspiriert eine Website zu besuchen, 13 Prozent Produktinformationen zu verlangen und elf Prozent ein Produkt in einem Geschäft zu begutachten. Führende Anbieter bei der mobilen Werbung, fand die OPA heraus, sind die klassischen Internet-Marken, denn mehr als 50 Prozent der Mobile-Web-Kunden nutzen die selben Marken wie auf ihrem PC.

+ Die Analysten fand zudem heraus, dass es auch Zusammenhänge in der Nutzung des Internetzugangs auf dem PC und mobiler Nutzung gibt. Denn je mehr Nutzer mobil surfen, umso öfter gehen sie auch am PC ins Netz. Ebenfalls bemerkenswert: Mobile-Web-User registrieren sich überdurchschnittlich häufig und personalisieren ihre Inhalte aktiv.

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